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Die Eventphysik der Universität Bielefeld ist so angelegt, dass die Hauptpersonen die Studis sind, die an dem Seminar auf rein freiwilliger Basis teilnehmen. Wir als Betreuer haben nur eine unterstützende Funktion. Den Erfolg dieser Veranstaltung messen wir auch nicht daran, wie oft wir im TV erscheinen oder die Dozenten die Versuche der Studenten zeigen. Das eigentliche Ziel dieses Seminars ist, dass die Studis Erfahrungen mit dem Aufbau eines Versuches sammeln. Es ist sehr selten vorgekommen, dass ein Aufbau von Anfang bis zum Ende ohne Probleme durchläuft. Es stellen sich immer wieder unerwartete Probleme in den Weg, ob in mechanischer oder elektrischer Weise, die es zu lösen gilt. Der letzte Schritt ist dann, diesen Versuch vor einem Publikum zu präsentieren.

Das Team 2019 hat sich gegenüber dem Team 2018 kaum verändert. Vincent und Thorben mussten aussteigen, um sich auf ihre Bachelor- bzw. Masterarbeit zu konzentrieren. Dafür ist Timm neu dabei.

So, jetzt zu den Bildern: Zu sehen ist ein Brett mit vielen Schaltern und ein Bildschirm mit Namen. Um zu verstehen, was es damit auf sich hat, muss man die Vorgeschichte kennen. Einige der Eventphysiker sind auch als Tutoren tätig. Dazu gehört auch Thorben, der kein Büro auf einer der Ebenen bezogen hat. Also hat er den Eventphysikraum zu seinem Büro erkoren. Seine Anwesenheit zeigte er durch einen Zettel außerhalb des Raumes an. Dies ist nötig, damit die von ihm betreuten Studis ihre Protokolle abgeben können. Dieses Vorgehen war mit einer hohen Fehlerquote behaftet (Zettel vergessen, nicht aufgehängt usw.). Es musste eine Lösung her. Schnell waren zwei Monitore und ein PC herangeschafft. Mit Labview ein kleines Programm geschrieben, und fertig war die Anwesenheitsanzeige. Denkste!!!!!! „Ich bediene doch keine Maus, um meine Anwesenheit zu bestätigen. Kann da nicht ein Schalter hin?“. Gesagt getan, Messsystem installiert und einen Schalter ausgewählt, der wiederum nicht groß genug sein konnte. Bei einem lockeren Zusammentreffen wurde ein wenig Unmut hörbar, dass Thorben nun einen Schalter besitzt. Also, einen großen Karton geschnappt und viele unterschiedliche Schalter zusammen gesammelt. Die Auswahl der Bedienelemente war doch zum Teil erstaunlich. Ob daraus auf den Charakter der jeweiligen Person geschlossen werden kann? Wir wissen es nicht, aber vielleicht wäre es ja mal ein gutes Thema für eine Doktorarbeit in Psychologie…
Anfragen, welcher Schalter zu welcher Person gehört, werden aus Datenschutzgründen rigoros ignoriert.

 

 

 

 Zu den einzelnen Personen und ihren Versuchen:


Tim 

Er baut einen Quadcopter. (Ist für wenig Geld erhältlich) falsch!!! Aber nicht was Tim damit vorhat. Er dreht ihn um, befestigt an den Motoren jeweils eine Scheibe, die mit Neodymmagneten bestückt sind. Betreibt er diesen Aufbau, auf einer nicht magnetischen Metallplatte, wird durch die Drehung der Magnete eine Spannung in der Platte induziert, es fließt ein Strom, der wiederum ein Magnetfeld generiert. Nach der lenschen Regel ist dieses Magnetfeld Gegengericht, gegenüber den Magneten und stößt sich ab. Das wiederum führt zu einer Schwebung des Quadcopters.

Ganz einfach, wenn nicht da wäre: So ein Motor nimmt in der Spitze 60 Ampere auf, und das viermal. Wo so viel Strom fließt, ist die sich daraus ergebene Wärme eine Konsequenz. Regler und Motor werden eigentlich in Flugmodellen verbaut, wo für ausreichend für Kühlung gesorgt wird, und logischerweise wird die Metallplatte auch warm. Aber die eigentliche Herausforderung ist die Fernsteuerung. Sie soll mit Labview realisiert werden. Protokoll und Steuerung ist vollkommenes Neuland für Tim, aber einfach war und ist nicht unser Ding.  

 

 

 

 

 

 


Pascal

Vier Mal 60 Watt Ultraschallpower. Egal, 40000 Hz sind mit dem menschlichen Ohr nicht zu hören. Somit sind die Ohrschützer überflüssig. Aber, jeder der 10 Minuten mit dieser Anlage gearbeitet hat, wird eines Besseren belehrt. Es stellen sich unerklärliche Kopfschmerzen ein. Die Erfahrungen mussten die Techniker in der E-Werkstatt bei Testläufen, erleiden. Aber der erste Schritt sollte sein, Ultraschall nicht zu generieren, sondern ihn hörbar machen. Das hat Pascal mit einem Fledermaus Detektor realisiert. Hiermit lassen sich nicht nur Fledermäuse detektieren, auch Schlüsselbunde, Flachbildschirme, Netzteile usw. erzeugen wahre Lärmbelästigungen.

Die Schaltung ist recht simpel und einfach gehalten. Vom IC HC4069 werden zwei Inverter als Oszillatorschaltung verdrahtet. Die Kapazitäten sind so gewählt das der Osz. etwa auf 40 kHz schwingt. Der BC 547 und die nachfolgenden Inverter des ICs verstärken das Signal des Ultraschallmikrofons. Oszillator und Nutzsignal durlaufen nun eine additive Frequenzmischung. Bei der additiven Mischung wird die Zwischenfrequenz mit der Lokaloszillatorfrequenz addiert und nachfolgend an einem Bauteil mit nichtlinearer Kennlinie auf eine niedrige Frequenz heruntergemischt. Dafür ist die Diode zuständig. Das LM386 verstärkt das Signal noch mal.

Aber das eigentliche Ziel ist  mit Hilfe den Ultraschall Lautsprecher Objekte zum Schweben und Ortsveränderungen zu bewegen.

 

 

 

 

 

 


Alex

Alex greift ein Thema auf, welches schon mal von einer anderen Gruppe behandelt wurde. Er bearbeitet das Mysterium des Kugelblitzes. Dabei, verfolgt er aber einen andern Ansatz um Kugelblitze zu erzeugen. Beim ersten Aufbau wurde eine Spannung von 5kV eingesetzt. Hier ist doch ein hoher Strom von Nöten. Das ist auch auf seinen ersten Umbauten, eines doch größeren Trafos zu erkennen.

Der Plan von Alex sieht so aus, dass eine Elektrode kurzzeitig in ein Material eintaucht, dabei mehr oder weniger einen sehr hohen Strom fliest. Dabei wird das Material verflüssigt, und soll dabei kleine Kugel bilden, die bis zu 10 Sekunden durch den Raum wandert. Hier spielt die Auswahl der Elektrode und vor allen Dingen, des Materials, eine entscheidende Rolle.
Der Versuchsaufbau von Alex stellt hoche Ansprüche an die Elektrik. Das fängt schon bei den Sicherungen an, die ständig auslösen und hört bei defekten Vorwiderständen und zu Drahtbrücken umgewandelten Brückengleichrichtern, auf.

 

 

 

 

 

 

 


Jakob

Jakob baut einen Teslatrafo. Als hätten wir nicht genug davon! Aber, es ist so, dass wir sehr kleine und sehr große in unserer Sammlung haben. Was fehlt, ist ein Mittleren der auch in einem Seminarraum mit entsprechender Leistung betrieben werden kann. Ein Thyratron für diese Leistungsklasse ist ein wenig überdimensioniert. Hier bietet sich ein Schaltungsaufbau mit IGBTs an. Eine Suche im Netz, nach einem Schaltbild hat eigentlich was sehr unerwartetes ergeben. Es ist mir nicht gelungen eine Schaltung zu finden (mit IGBTs), die sich Teslatrafo nennen darf.

Alle Schaltungen nutzen nicht den Effekt, den der Teslatrafo, zum Teslatrafo macht. Und zwar handelt sich um die Resonanzüberhöhung. Die Kapazitäten die im Primärkreis eingesetzt werden sind viel zu groß. Es sind einfach gesagt etwas größere Schaltnetzteile. Das lässt sich ganz einfach überprüfen, indem der Torus verändert wird. Bleibt die Funkenlänge gleich, laufen der Primärkreis und der Sekundärkreis nicht in Resonanz, und es wird nur der Trafoeffekt genutzt. Wie jetzt unsere Schaltung aussieht, wird sich zeigen.

Bei der Primarspule ist ein konischer Aufbau gewählt worden. Er verhindert das sich Überschläge von der sekundär zur Primärspule schnell ausbilden können, was den Tod der IGBTs bedeuten könnte (Bild 9).

 

 

 

 

 

 


 

   
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